Hallo! Ich bin Alex, deine Konditormeisterin mit super Gespür für Geschmack und Feinschmeckerin

 

In meiner Tortenmanufaktur in Wien backe ich aus ausgesuchten Zutaten Torten, die den Gaumen entzücken.

Für neugierige Genießer:innen, die Lust haben neue Geschmäcker auszuprobieren.

Für mehr Gaumenfreude!

Konditormeisterin Alexandra Gaggl

Dein Wunsch: Geschmacksexplosion statt Zuckerschock

Mit einer Torte, wie sie dir schmeckt: leicht, angenehm süß, cremig, aromatisch und voller Geschmack.

Eine Torte mit Persönlichkeit und verschiedenen Facetten wie süß, salzig, cremig, knusprig, weich und knackig.

So schmackofatzig, dass dir schon der erste Bissen ein entzücktes „Mhhhmmm” entlockt und dein Herz vor Freude einen Hüpfer macht: Weil sie Dich berührt. Nicht nur Deinen Gaumen, sondern direkt Dein Herz.

Das wär schon ganz geil, oder?

Bei mir dreht sich (fast) alles um Genuss

Ich bin Feinschmeckerin

Gut schmecken konnte ich schon immer.
Ich bin eine, wie man so schön sagt, neugierige Nase und offen dafür alles was man essen kann zu probieren.

Viele Jahre war mir das gar nicht so bewusst. Heute weiß ich: fein zu schmecken ist genial und meine größte Stärke #superkraft

Sie macht es mir möglich für dich unvergessliche Torten zu backen.

Morgens quäle ich mich aus dem Bett

Immer!

Es soll tatsächlich Menschen geben, die morgens topfit aus dem Bett kommen.
Unvorstellbar!

Ich kleb an meinem kuschlig weichen Bett, wie Kaugummi unterm Schuh.
Damit ist eines fix: Zu den geborenen Frühaufsteher:innen gehöre ich definitiv nicht.

Am liebsten esse ich mit den Fingern!

Am allerliebsten die erste Marillenmarmelade-Palatschinke im ordentlich warmen August, barfuß im Stehen und ohne Teller über der Küchenarbeitsfläche.

Das taugt mir!
Weil: essen mit allen Sinnen sich irgendwie echter anfühlt.

Und wenn es mir besonders gut schmeckt, tauch ich auch im Restaurant mal den Finger in die glänzende Demi Glace und schlecke den leer gegessenen Teller fein säuberlich ab, als wär er frisch aus dem Geschirrspüler.
Mir doch egal, ob der Tisch nebenan denkt, meine Mama hätte mir keine Tischmanieren beigebracht.

Gefühlt gebe ich mein ganzes Geld für (Koch-) Bücher aus

Zumindest fühlt sich das so an, wenn ich die Größe des Bücherregals mit der Größe meiner Wohnung vergleiche.

Das älteste Buch in meiner Sammlung: Süddeutsche Küche von Katharina Prato. Fast 100 Jahre alt und in Kurrentschrift. Ein Erbstück meiner Oma. Ganz besonders, weil sie ihre eigenen Rezepten mit der Hand an leere Stellen geschrieben hat.

Claudia P.

Nicht zu süß, nicht zu schwer und einfach lecker!

Die heutige Torte, also die Himbeer Mousse Torte war der Hit! Hab die Torte für meine Abschlussfeier besorgt… alle haben die Torte geliebt! Sie war perfekt! Nicht zu süß, nicht zu schwer und einfach lecker! Wir kommen sicher wieder! Vielen Dank! Die Torte war ein krönender Abschluss an meinem perfekten Tag 😊

Von Omas Küche über den Jakobsweg zur Konditormeisterin

Meine Liebe zum Genuss entdeckte ich in der Küche meiner Oma. Als Kind war ihre Küche und der Garten mein liebster Platz.

Meine früheste Kindheitserinnerung ist das Gefühl des hauchdünnen seidigen Teiges an meinen Händen. Und der buttrig zimtige Duft des ofenwarmen Apfelstrudels, den wir daraus buken.

Bestimmt denkst du jetzt: „Alles klar, sie will bestimmt Konditorin werden.” Next step Konditorlehre.

Weit gefehlt!

Als Kind hatte ich keinen klaren Berufswunsch. Ich entschied mich für einen klassischen Ausbildungsweg. Einen, der mir sicher erschien. Zuerst Gymnasium und Matura und danach Studium der Veterinärmedizin.

Als ich das Studium fertig hatte, war da die eine Frage: Wer bin ich und was will ich wirklich?

Konditormeisterin Alexandra Gaggl
© Elias Hartmann

Buen Camino: Auf dem Weg zu mir selbst

Ich packte meinen Rucksack und ging auf Pilgerreise. Alleine. 1000 km quer durch Spanien bis nach Finis terre, dem Ende der Welt.

Ich bestimmte selbst, welche Abzweigung ich ging, ob ich gleich Pause machte oder später und welcher Ort mein Ziel für den Tag war. Mit jedem Schritt auf dem Weg durch die spanische Meseta, zwischen Himmel und endlosen Kornfeldern, wurde die Schwere auf meinen Schultern weniger.

Hier setzte ich mein oberstes Ziel: Egal was ich in Zukunft machen will, ich muss dabei ich selbst sein.

Plötzlich Gastronomin

Wieder zurück in Wien verbrachte ich einige Jahre mit verschiedenen Jobs, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Ich kochte in einer Montessori Kindergruppe als mich überraschend der Zufall herausforderte: Ich bekam die Möglichkeit ein vegetarisches Bistro zu übernehmen.

Und schwups: plötzlich war ich selbstständige Gastronomin und kochte jeden Tag für meine Gäste.

Die Macherin findet ihre Leidenschaft

Ich war gerade dabei, im Bistro eine Torte zu backen. Seit Kindertagen erstaunt es mich, wie aus Butter, Zucker, Eiern und Mehl so köstliche Leckereien wie Kekse, Kipferl und Gugelhupf entstehen.

Da dachte ich mir: „Wenn ich doch nur Konditorin wäre. Dann könnte ich jeden Tag tolle Torten backen.”

Ich verspürte große Lust zu backen. Und diese Lust wurde immer größer.

Kaum hatte es in meinem Kopf Klick gemacht, kamen Gäste nur wegen der Torten, Cafè-Besitzer:innen riefen mich an, um Torten für ihre Cafés zu bestellen und in meinem Mail-Postfach fand ich die erste Anfrage für eine Hochzeitstorte.

In den Kühlschränken stapelten sich bald Torten, das Mail-Postfach wurde immer voller und ich fühlte mich überfordert mit der Doppelbelastung Bistro und Torten. Ich musste entscheiden wie es weitergeht.

Ich brannte lichterloh dafür zu backen. Je mehr ich buk, desto mehr wollte ich wissen. Also entschied ich mich, die außerordentliche Lehrabschlussprüfung zur Konditor:in zu machen und ein Jahr später die Meisterprüfung.

Patisseriebücher statt Netflix, Schneebesen statt Badetuch, laute Flüche und wenig Schlaf begleiteten mich zu den Prüfungen.

Beide Prüfungen schaffte ich mit Bravour.

Heute fühle ich mich in meiner Backstube zu Hause wie damals in der Küche meiner Oma. Jeden Tag backe ich süße Leckereien für mehr Gaumenfreude. Backen ist die eine Sache, bei der ich immer nur auf mich selbst höre und mir mein eigener Maßstab bin. Hier nehme ich mir die Freiheit, Dinge anders zu denken und neue Wege einzuschlagen. Dabei entstehen Torten mit Persönlichkeit.

Amaranta H.

Ihr habt mit uns auf jeden Fall neue Stammkunden dazu gewonnen.

Vielen herzlichen Dank für die fantastischen Torten, die nicht nur wunderschön dekoriert waren sondern auch außergewöhnlich lecker geschmeckt haben und vielen Dank auch für eure Geduld bei der Auswahl der Füllungen und Böden… ❤️❤️❤️ Ihr habt mit uns auf jeden Fall neue Stammkunden dazu gewonnen 😊😊😊

“Eine bunte, vielfältige Patisserie, die mit Kontrasten spielt.”

Konditormeisterin Alexandra Gaggl
Meine Geschmacksknospen jubilieren entzückt bei süßen Leckereien, deren Geschmäcker so lebendig sind, dass sie am Gaumen ein buntes Feuerwerk entfachen.
Bei Salzkaramell, daß süß und salzig zugleich ist, bei Tarte au citron wo der knusprige Mürbteig die zart schmelzende Zitronencreme trifft und bei einem Croissant, mit zart splitternder Kruste, innen saftig und luftig-leicht, mit feinem Teig- und purem Buttergeschmack.
Meine Vision: eine Konditorschule.
Ich stelle sie mir ein wenig vor wie Hogwarts. Nur für Konditor:innen.
Damit es in Zukunft mehr Konditor:innen und Konditoreien gibt, wo du viele verschiedene süße Kreationen ausprobieren kannst.
Die Besten ihres Fachs geben hier ihr Wissen weiter und ermutigen die Schüler:innen dazu Neues auszuprobieren.
Eine Schule, an der Kreativität ausdrücklich erwünscht ist.

Bist du neugierig und hast Lust mal etwas anderes als die Tortenklassiker Sachertorte & Co auszuprobieren?

 

Mit einer Torte, die mehr als nur zwei Geschmäcker drauf hat #mehralssüssundfett

Die lebendig im Geschmack ist, durch die Kombination einzelner Geschmäcker wie süß, salzig, sauer, bitter und umami. Und dich mit Knack und Knusper überrascht?

Eine Torte, die alle deine Sinne anspricht und dich mit nur einem Bissen in den Sommer deiner Kindheit zurückversetzt oder dich Weihnachten riechen und schmecken lassen kann.